Rübezahl

Erscheinungsjahr 1898
Hochkant nein
Sanguinetti 572
Numeriert nein
Arnold 408
Rückseitentext nein
Die vom Geist des Riesengebirges entführte Königstochter EMMA wird von ihrem Verlobten "Fürsten Ratibor" befreit, während der Berggeist Rüben zählt.
Der Bauer VEIT, dem Rübezahl 100 Thaler vorgeschossen, will das Geld zurückerstatten; der Wind weht ihm den zerrissenen Schuldschein zu.
Rübezahl in Köhlergestalt versucht im Scherz einer Frau ihren Jungen wegzunehmen.
Einem Glashändler wird von Rübezahl der Korb umgeworfen und die gesamte Waare zerbrochen.
Den Gauner, der, als kopfloser Reiter vermummt, die Rolle Rübezahl's spielte, straft der erzürnte Berggeist.
Rübezahl foppt die Rathsherren von Hirschberg, indem er, der sich in Gestalt eines Schneiders an den Galgen hängen liess, sich in einen Strohwisch verwandelt.

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